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Phytotherapie (Pflanzenheilkunde): zur Behandlung von Krankheiten werden Pflanzenbestandteile (Blätter, Blüten, Früchte, Wurzeln, Rinde) und die darin enthaltenen Wirkstoffe verwendet: als Tee, als Tropfen (alkoholischer oder wässriger Auszug), als Tabletten/Dragees. Dies geschieht sowohl nach klassisch-pharmakologischen Prinzipien (die Wirkstoffe haben eine den Krankheitserscheinungen entgegengesetzte Wirkung) als auch nach den Prinzipien der Homöopathie, nach denen Wirkstoffe in hoher Potenz (“Verdünnung”) eingesetzt werden, die in tiefer Potenz (= hoher Dosis) den Krankheitserscheinungen ähnliche Symptome hervorrufen.

Komplexhomöopathie: Sie fasst für einzelne Krankheitskomplexe die in Frage kommenden homöopathischen Einzelmittel in ihren gebräuchlichen Potenzen zu einem Komplexmittel zusammen, weil sie damit rechnet, dass dann in jedem Fall das treffende Mittel dabei ist und zur Wirkung kommen kann. Dadurch erspart sie sich das oft notwendige Wechseln und das langwierige Suchen nach dem Ähnlichkeitsmittel der klassischen Homöopathie und arbeitet auf diese Weise erfahrungsgemäß sehr erfolgreich.

Ableitung, Ausleitung, Entgiftung, Darmsanierung:   Die Ausleitungsverfahren gehören zu den ältesten Behandlungen. Unter Ableitung wird die Entlastung eines Staugebietes im Organismus und die Ausscheidung der im Stau angesammelten Abfallstoffe durch ein Ausscheidungsorgan verstanden (z.B. durch Lymphdrainage bei Oedemen, durch Anregung der Harnausscheidung [Diurese]). Als Ausleitung verstehen wir die Entstauung eines Staugebietes mit der Ausleitung der entsprechenden Abfallstoffe nach draußen (z.B. durch blutiges Schröpfen, Kantharidenpflaster, Blutegel, Baunscheidtieren - die klassischen Ausleitungsverfahren). Beide Verfahren wollen den Organismus so entlasten, dass Funktionsstörungen aufgehoben werden und der Stoffwechsel wieder optimal funktionieren kann. Bei der Entgiftung werden gezielt Organe in die Ausleitung einbezogen (Nieren, Leber, Darm, Haut): sie geschieht durch entsprechende Arzneimittel. Die Darmsanierung erfolgt je nach Befund als antimykotische (gegen Pilzbefall) und regenerative Therapie (Wiederaufbau der physiologischen Darmflora). Überhaupt kommt dem Darm eine Schlüsselfunktion bei der Ausleitung zu, denn nicht nur Paracelsus wusste: “Der Tod sitzt im Darm.”

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