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Somatosynthese: Man nennt den Rücken den “Seismographen der Seele”, weil auch das Umfeld des Patienten und seine Geschichte von Bedeutung für die Beschwerden sind. Diese können nach Vereinbarung in eine Therapie mit “somatosynthetischem Ansatz” (nach Dr. Clyde W. Ford) einbezogen werden. Körperliche Symptome und geistige / seelische Prozesse stehen miteinander in Verbindung. Ausgehend von der Arbeit mit dem Körper werden körperliche und geistige / seelische Heilungsprozesse in Gang gesetzt.

Fußreflexzonenmassage: Die Reflexzonenmassage an den Füßen ist eine Form der Meridiantherapie, ähnlich wie die Akupressur, und geht in ihrem geschichtlichen Ursprung auf die Hochkulturen des alten China zurück. Durch gutüberlegte, planmäßige Massagen bestimmter Zonen am Fuß kann man die körperliche und geistige Konstitution verbessern und wirkungsvoll auf die einzelnen Organzustände Einfluß ausüben. Es besteht eine nachweisbare energetische Wechselbeziehung zwischen den Projektionsfeldern im Gehirn, in den Organen, den Reflexbahnen und den Reflexzonen am Fuß. Naturheiler, wie z.B. Pfarrer Sebastian Kneipp, erkannten schon sehr früh diese biodynamischen Zusammenhänge und die Möglichkeit einer Beeinflussung des Organismus über die Füße. Mit Waldlaufen, Tautreten, Wechselfußbädern u.ä. förderten sie die Durchblutung der Füße und damit die Gesundheit des Menschen, denn Fußwärme und Fußgesundheit sind für diese unabdingbare Voraussetzungen. Wegbereiter der Fußreflexzonenmassage waren Dr. W.H. Fitzgerald, die amerikanische Krankenschwester Eunice Ingham, die Deutsche Hanne Marquardt sowie die Schweizerin Hedi Masfret.

Manuelle Neurotherapie (MNT, nach Hurdalek): durch eine spezielle Massage von Schmerzpunkten werden körpereigene Substanzen (Endorphine) ausgeschüttet, die den Schmerz bekämpfen; das Gewebe wird stark durchblutet, Stoffwechselgifte werden abtransportiert und Verspannungen werden gelöst.

Massage: sie findet Anwendung als Teilmassage entweder der grossen Rückenstrecker (M. latissimi dorsi) mit einem Massagegerät (G 5) oder als manuelle Teilmassage der Schulter-Nacken-Gürtels (v.a. M. trapezius) zur Vor- oder Nachbereitung der chiropraktischen Behandlung.

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