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Wirbelverlagerung

Die Wirbelsäule besteht aus 7 Hals-, 12 Brust- und 5 Lendenwirbeln sowie aus Kreuz- und Steißbein, die zu einem Knochen verwachsen sind. Im beweglichen Teil sind die Wirbel durch Gelenke miteinander verbunden. Im Inneren der Wirbelsäule befindet sich der Wirbelkanal, in dem geschützt das Rückenmark liegt. Dort verlaufen Nervenbahnen, absteigend vom Gehirn zu einem bestimmten Organ, einem bestimmten Muskel oder einem bestimmten Hautbezirk sowie aufsteigend von einem bestimmten Muskel, einem bestimmten Organ oder einem bestimmten Hautbezirk zum Gehirn. Über so genannte Ganglien sind sie miteinander verbunden. Die Nerven treten durch die Zwischenwirbellöcher der Wirbelsäule aus. Kommt es zu einer Verlagerung oder Verdrehung der Wirbel, verengen sich diese Zwischenwirbellöcher, verlagert oder verformt sich die Bandscheibe und der austretende Nerv wird durch den entstehenden Druck (Kompression) gereizt und kann sich langfristig entzünden. Aufgrund der Verbindung über die Ganglien können in der Folge Muskeln, Organe und Hautbezirke betroffen sein.

Die korrekte Statik der Wirbelsäule hat daher wesentlichen Einfluß auf die nervale Versorgung des gesamten Körpers. Viele innere Erkrankungen werden durch sogenannte “erworbene Skelettverschiebungen” ausgelöst, die oft schon seit dem Jugendalter über viele Jahre hinweg bestehen können. Da die zwischen den Wirbeln austretenden Nerven, die sowohl Haut und Muskulatur sowie innere Organe versorgen, dauernd durch diese Verlagerungen der Wirbel irritiert werden, kann es im Laufe der Zeit zu ernsthaften Störungen im Organismus und zu Erkrankungen kommen. Häufig machen sich diese Verschiebungen, wie z. B. Beckenschiefstand, Wirbelfehlstellungen oder Blockierungen der Wirbelgelenke als Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen bemerkbar. Sie können durch eine chiropraktische Behandlung nach Dr. W. Ackermann behoben werden. Auch bei Kindern und Jugendlichen, die sich häufig durch Stürze solche Skelettverschiebungen leicht zuziehen, kann eine chiropraktische Korrektur möglichen Rückenbeschwerden im späteren Leben vorbeugen. In allen Fällen wird durch einen gezielten Griff der verlagerte und in einer Fehlstellung blockierte Wirbel gelöst und in die korrekte Position gebracht (im Volksmund “eingerenkt”).

Wirbelsäulen-Karte nach Ackermann

Folgende Krankheitsbilder können auf Wirbelfehlstellungen  zurückzuführen sein:

Halswirbelsäule: Kopfschmerz, Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Sehstörungen, Schulterschmerz, Tennisarm, einschlafende Hände und Arme, Kribbeln, Lähmungen, Karpaltunnelsyndrom etc.

Brustwirbelsäule: Atembeschwerden, Herzstiche, Herzklopfen, Engegefühl (Angina pectoris), Kreislaufstörungen, Hypertonie, Druck im Oberbauch, Magenschmerzen, Völlegefühl, Sodbrennen, Stiche hinter bzw. am Brustbein und im oberen Rückenbereich etc.

Lendenwirbelsäule: Hexenschuss, Kreuzschmerzen, Leistenschmerz, Rückenschmerzen, Ischialgie (“Ischias”), Schmerzen im Bein (manchmal nur Wade oder Fuß betroffen), im Hüftgelenk, im Knie; Bandscheibenvorwölbung (Protrusio, sogenannter “leichter Bandscheibenvorfall”) etc.

Der Erfolg der chiropraktischen Behandlung stellt sich oft sofort ein: der Patient ist beschwerdefrei. Am ersten Tag nach der Behandlung ist möglicherweise mit einer “Erstverschlimmerung” zu rechnen, die aber als Reaktion des Körpers und als Zeichen einer Umstellung positiv zu werten ist. Im Abstand von etwa vier Tagen sollte der Behandlungserfolg kontrolliert und die Behandlung gegebenenfalls so oft wiederholt werden - wieder im Abstand von jeweils etwa vier Tagen, bis eine völlige Beschwerdefreiheit eingetreten ist. Nach etwa sechs Wochen (oft auch früher) hat sich der Bandapparat und die Muskulatur auf die korrigierte Situation eingestellt - dann sollte noch einmal überprüft werden.

Bei starken Schmerzen empfiehlt sich vor der chiropraktischen eine neuraltherapeutische Behandlung sowie eine Lockerung der verspannten Muskulatur durch Wärmebestrahlung oder Massage. Am Abend nach der Behandlung sollte der Patient vor dem Zubettgehen ein 20-minütiges Vollbad in Salzwasser nehmen (ein Pfund Speisesalz, Wassertemperatur ca. 38 Grad Celsius) - das verhindert Muskelkater und läßt gut schlafen!

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